
Als ich das erste Mal von HYROX gehört habe, dachte ich:
„Klingt wie eine Mischung aus Crossfit und Marathon – also nichts für mich.“
Heute weiß ich: Genau das ist es. Und genau deshalb ist es was für mich.
HYROX ist ein Fitnesswettkampf für alle, die es wissen wollen. Kein Show-Event, kein „Nur für Profis“-Format – sondern ein Wettbewerb, der messbar, machbar und trotzdem brutal herausfordernd ist.
Die Grundidee: Laufen trifft Kraft
Das HYROX-Rennen besteht aus 8 x 1 Kilometer Laufen, unterbrochen von 8 funktionellen Workouts.
Das heißt: Du läufst einen Kilometer, machst eine Übung – und das Ganze achtmal.
Hier die Standard-Reihenfolge (HYROX Men/Women):
- 1000 m Laufen
- 1000 m SkiErg
- 1000 m Laufen
- 50 m Sled Push (Schlitten schieben)
- 1000 m Laufen
- 50 m Sled Pull (Schlitten ziehen)
- 1000 m Laufen
- 80 m Burpee Broad Jumps
- 1000 m Laufen
- 1000 m Rowing (Rudern)
- 1000 m Laufen
- 200 m Farmers Carry
- 1000 m Laufen
- 100 m Sandbag Lunges
- 1000 m Laufen
- 75 oder 100 Wall Balls (je nach Kategorie)
Klingt verrückt? Ist es auch. Aber es macht süchtig. Weil du spürst, wie dein Körper sich entwickelt – und weil du dich jedes Mal wieder der Challenge stellst.
Was macht HYROX anders?
1. Jeder kann teilnehmen
HYROX ist in Kategorien eingeteilt:
- Open (für Einsteiger:innen)
- Pro (für Fortgeschrittene)
- Doubles (zu zweit)
- Relay (als Viererteam)
Du kannst also einsteigen, wo du gerade stehst – und dich von dort aus steigern.
2. Es geht um dich. Nicht um die anderen.
Du bekommst eine Zeit. Du kannst dich mit anderen messen. Aber vor allem mit dir selbst.
Und das ist für mich der Kern: Es ist ein persönlicher Wettkampf.
3. Die Community ist der Wahnsinn.
Ob im Gym, beim Event oder online – bei HYROX feuert man sich gegenseitig an.
Es geht nicht um Ego, sondern um Energie.
Warum HYROX mein Ding ist
Ich komme nicht aus dem Leistungssport. Ich bin Geschäftsmann, 58, habe Asthma – und trotzdem (oder gerade deshalb) habe ich etwas gesucht, das mich fordert und mir gleichzeitig Struktur gibt.
HYROX gibt mir beides: eine klare Abfolge, ein Ziel – und das gute Gefühl, nach jeder Session etwas geschafft zu haben.
Es ist hart. Aber es ist ehrlich.
Und: Es ist nie zu spät, damit anzufangen.
Mehr Infos findet ihr hier.


